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Schluss mit lustig

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Die Karnevalssession 2020/21 wird auf Grund der Corona-Pandemie ein völlig anderes Gesicht haben als gewohnt. Die vier Karnevals-Komittees der Städte Düsseldorf, Köln, Bonn und Aachen verständigten sich bei einem „Karnevals-Gipfel“ mit der Landesregierung auf eine weitgehende Reduzierung der Brauchtumsveranstaltungen in diesem Winter.

So werden keine großen Umzüge stattfinden können. Auch Karnevalsbälle oder das Feiern auf der Straße werden auf Grund der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen nicht möglich sein. Lediglich sogenannte „karnevalistische Kulturveranstaltungen“ sollen unter strengen Auflagen stattfinden können.
„Diese Entscheidung kann angesichts der Pandemielage niemanden überraschen. Es ist natürlich enttäuschend für die Vereine und die Jecken, dass der Karneval, wie wir ihn kennen, nicht möglich sein wird. Immerhin haben die Vereine jetzt weitestgehend die Planungssicherheit, die für sie wichtig ist. Es ist für die Zukunft auch gut, dass das Land finanzielle Hilfen für die Karnevalsvereine in Aussicht gestellt hat“, kommentiert Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Durch diese Regelungen wird auch das Hoppeditz-Erwachen am 11.11.20 auf dem Rathausvorplatz nur sehr eingeschränkt stattfinden können. Es wird eine Beschränkung der Personenzahl vor dem Rathaus geben, dazu ein striktes Alkoholverbot.
Quelle: Stadt Düsseldorf